Über dieses Blog...
Tipps und Tricks, aber auch Kritik - breit gefächert von Technik bis hin zum Design, manchmal (oder immer öfter) auch Politik.
Feeds
Interessant gefunden? Mitlesen? Vollständige Beiträge per Feed.
Zur Weiterverarbeitung oder zum Einbauen für Ihre Homepage: CSV, JavaScript
Tag-Cloud
Durchsuchen
Kategorien
Archiv
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 |
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 |
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| 29 | 30 | 31 |
Filesharing komplett legal
Von e7 am 01.03.2010, 13:28 in der Kategorie Krasse Aktionen mit den Tags urheberrecht mp3 filesharing drm musicload. Kompletten Eintrag zeigen
Bei Musicload steht bei vielen MP3s da:
Rechte: unbegrenzt kopieren, unbegrenzt brennen, unbegrenzt abspielen
Nun ja, wenn man für 1,29 € tatsächlich die Rechte zum „unbegrenzt kopieren“ bekommt, dann wäre das tatsächlich mal ein Angebot, für das man getrost ein bisschen Geld ausgeben kann :)
DRM, Kopierschutz etc.
Von e7 am 21.09.2009, 19:37 in der Kategorie Niederschmetternde Erkenntnisse mit den Tags raubkopie software adobe drm kopierschutz. Kompletten Eintrag zeigen
Das ist der Grund, warum ich nur äußerst ungern Software kaufe, die mit Kopierschutz versehen ist:
Die Lizenzierung für dieses Produkt funktioniert nicht mehr.
Bei diesem Produkt ist ein Problem aufgetreten. Der Computer muss neu gestartet werden, bevor die Anwendung aufgerufen werden kann.
[…]
Hat man den Mist schon legal, und dann funktionierts trotzdem nicht. Mit Raubkopien wär das nicht passiert… Vielleicht sollte ich doch mal mein Kaufboykott von solcher Schrottsoftware durchziehen.
(Und bevor jemand meint, ein Neustart sei nicht schwer: Ich will das Ding jetzt nutzen, allerdings ist einiges offen und einiges rechnet — nicht pausierbar über einen Neustart.)
Die Sache mit dem Kopierschutz
Von e7 am 07.01.2009, 21:17 in der Kategorie Kopfschüttelnd... mit den Tags vod hdmi apple drm kopierschutz. Kompletten Eintrag zeigen
Unter anderem bei Heise wird berichtet, dass iTunes ab April ohne Kopierschutz für gekaufte Songs daherkommen wird. Dass da vermutlich Wasserzeichen drin stecken werden, die ganz andere Probleme aufweisen werden, oder die Preise auch nicht gerade verlockend sind, dürfte eine andere Baustelle sein (Apple-Fans machen so was ja gerne mit). iTunes reiht sich damit in die Reihe vieler anderer Anbieter ein, die immer mehr auf DRM-frei setzen.
Und was macht die nette Filmindustrie? Auf der CES jedenfalls haben sie eine neue Version von HDMI angekündigt. Die teuren Drähte mit Bandbreiten, die dank nicht kompatibler Geräte sowieso nicht ausgenutzt werden (künstlich reduzierte Qualität, von den Problemen mit OpenSource-Betriebssystemen ganz zu schwiegen). Video-on-Demand verlangt immer Windows Vista oder Windows XP.
Die einen entfernen sich vom sinkenden Schiff, die anderen steigen drauf ein. Ich bin ja gespannt, wie die tschechische EU-Leitung sich schlagen wird (sie haben ja immerhin das „DRM-Jahr“ ausgerufen), und wann Angie zum nächsten Kopierschutzgipfel rufen wird.
Nur halbe Vorstellung im Kino - dank Kopierschutz
Von e7 am 10.11.2008, 00:15 in der Kategorie Das tägliche Leben mit den Tags james bond bukarest panne abbruch vorstellung kino kopierschutz drm. Kompletten Eintrag zeigen
Keine neue Erkenntnis ist, dass ein Kopierschutz, welcher Art auch immer, nur legalen Anwendern Probleme macht. So auch in Bukarest geschehen: In der Vorpremiere des neuen James Bond-Files „Ein Quantum Trost“ ging mitten in der Vorstellung das Licht aus. Warum? Ganz einfach: Die Passwörter zum Abspielen des Films waren nur bis 22 Uhr gültig und sollten eigentlich nur am Filmstart geprüft werden. Dumm nur, dass dann ein gefüllter Kinosaal vor einer weißen Leinwand saß.
Typischer Abspielschutz halt — und sich dann wundern, wenn keiner mehr das Zeugs kauft. DVDs und CDs laufen ja heute größtenteils schon nicht mehr (DVD am Rechner abspielen? Böse! — Dann halt nicht…); Computerspiele stellen ihren Dienst ein, nur weil so was wie DaemonTools oder ein Debugger läuft oder grad keine Internetverbindung vorhanden ist (auch hier wieder: es trifft nur die legal gekauften Spiele — also kein Geschäft), Downloadshops setzen auf DRM (noch nie was von Linux gehört? Oder von Wal-Mart, MSN Music (ja, die Erfinder des „Plays for sure“) oder Yahoo Music?) oder Wasserzeichen (erhebliches Risiko für Käufer (Diebstahl von Notebook/MP3-Player, Trojaner…)) und übernehmen die Preise 1:1 aus der realen Welt… BluRays sind teuer und es gibt keine (offene) Software für Linux, Möglichkeit Hardware unbrauchbar zu machen (Player-Revocation bei BluRay)…
Petzen und Bestechen ist ja auch viel einfacher als die Wünsche der Kunden zu berücksichtigen oder zumindest ein ordentliches Angebot auf die Beine zu stellen (was spricht gegen weniger Bestechungsgeld, weniger Geld für Kopierschutz (Lizenzen) oder weniger Geld für überflüssige Aktionen etc. und dafür günstigere Preise?)
Ältere Einträge - Alle Nachrichten finden Sie im Archiv.
© 2001 - 2010 by e7o.de; powered by e7cms. XHTML Strict für gute Browser.