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»Wenn ich einmal alt bin, werde ich nur nörgeln — das wird ein Spaß!«

Tipps und Tricks, aber auch Kritik - breit gefächert von Technik bis hin zum Design, manchmal (oder immer öfter) auch Politik.

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DRM, Kopierschutz etc.

Das ist der Grund, warum ich nur äußerst ungern Software kaufe, die mit Kopierschutz versehen ist:


Eingebundenes Bild

Die Lizenzierung für dieses Produkt funktioniert nicht mehr.
Bei diesem Produkt ist ein Problem aufgetreten. Der Computer muss neu gestartet werden, bevor die Anwendung aufgerufen werden kann.
[…]

Hat man den Mist schon legal, und dann funktionierts trotzdem nicht. Mit Raubkopien wär das nicht passiert… Vielleicht sollte ich doch mal mein Kaufboykott von solcher Schrottsoftware durchziehen.

(Und bevor jemand meint, ein Neustart sei nicht schwer: Ich will das Ding jetzt nutzen, allerdings ist einiges offen und einiges rechnet — nicht pausierbar über einen Neustart.)

Mustergültiges Software Engineering

Es gibt schon merkwürdige Dinge in der Softwareentwicklung. Gerade beim Googlen darauf gestoßen (die Daten sind übrigens sowieso über das Gästebuch einsehbar):


<?php
$datum[] = „12:00 — 03.10.2006";
$name[] = „Belinda";
$email[] = „info@…";
$pageurl[] = „http://";
$text[] = „Hallo, …";
$datum[] = „13:28 — 26.09.2006";
$name[] = „…";
$email[] = „…";
$pageurl[] = „http://…";
$text[] = „…";

Und so weiter. Da wundern mich die Spam-Probleme ehrlich gesagt auch nicht mehr, wegen denen das Gästebuch geschlossen wurde. Die Kommentare deuten ja drauf hin.

Immerhin stehen da keine IP-Adressen, Passwörter oder andere geheime Informationen drin, und wenn es mehr Daten wären, könnte ich es machen wie Wiso. Die haben eine Datensammlung genutzt und über 56.000 Werbemails für ihre Sendung verschickt — inklusive dem Medienrummel. Möchte gar nicht wissen, wie viele Zuschauer da einschalten.

Pluto strikes back! und Zen Bondage

Aus der Menge der kostenlosen Physik-Spiele, die ich mir geladen habe, heute noch zwei spannende Kandidaten.

Der erste: Pluto strikes back. Im Prinzip eine Art Pinball im Weltall. Der Spieler hat die Aufgabe, mit dem Baseballschläger die umherfliegenden Gesteinsbrocken auf die Planeten zu feuern. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig (wegen den 360 Grad), aber intuitiv.


Eingebundenes Bild

Das Spiel gibt's hier.

Das nächste Spiel ist Zen Bondage. Wie der Name schon sagt, geht es um Fesselspiele mit einem Seil :) Aufgabe des Spielers ist, mit 100 Meter Seil den Gegenstand zu verhüllen. Die Schwierigkeit besteht dabei nicht in der begrenzten Seillänge, sondern das Teil überall in die Ecken zu bringen. Eingewickelt werden können beispielsweise eine Schlange, eine Schildkröten oder ein Elefant.


Eingebundenes Bild

Da die Herstellerwebsite nicht erreichbar ist, ein Verweis auf einen anderen Testbericht.

Planet of the Jellies

Heute hab ich ein paar Gratis-Spiele zusammen gesammelt, die ich im Laufe der nächsten Tage testen werde — und die besten werden sowohl einen Eintrag im Startmenü bekommen als auch hier erwähnt. Ein für das fast schon zu einfache Spielprinzip verdammt süchtig machende Spiel: Planet of the Jellies. Insgesamt eine Art Space Invader, nur, dass diese nicht schießen. Ansonsten kommen sie immer näher, und man muss immer drei der gleichen Farbe sammeln. Der Autor beschreibt sein Spiel so:

You have to save the planet from invading space invaders. The space invaders have a weakness if they are stacked according to the match-3 rules they will die and disappear! Click space invaders to drop them. Try to stack them in piles (or lines) of three or more.

Zur Download- und Beschreibungsseite des Spiels. Hier ein kleiner Screenshot:


Eingebundenes Bild

Insgesamt gelungen (neben der Spielidee ist vor allem die Musik lustig), jedoch sieht man manchmal die Farben der Invaders (bzw. die Invaders selbst) nicht richtig — im Unterverzeichnis data kann man das Hintergrundbild (background.jpg) theoretisch ändern (in Paint aufmachen und schwarz anmalen) — wer sich also schwer tut, kann hier eingreifen.

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