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»Wenn ich einmal alt bin, werde ich nur nörgeln — das wird ein Spaß!«

Tipps und Tricks, aber auch Kritik - breit gefächert von Technik bis hin zum Design, manchmal (oder immer öfter) auch Politik.

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D-Link... Support? Keinen Bock.

Irgendjemand eine Ahnung, wie man bei D-Link Support bekommt? Die guten Leute haben scheinbar recht neu so eine Art Self-Service-Portal eingeführt, das wohl technisch noch nicht ganz ausgereift ist.

Login funktioniert erst, nachdem man sich über Passwort Vergessen ein neues Passwort zukommen lässt, anschließend kann man auch schön brav Supportfälle anlegen. Dummerweise ist allerdings nirgends ein Textfeld, in das man Informationen dazu reinschreiben könnte. Es gibt so eine Art Dateieditor, der behauptet „mit dieser Art von Browser“ ginge das nicht, allerdings kann ich die fast leere Datei immerhin herunterladen. Im Internet Explorer 6 klappt nicht mal der Login, ist also auch nicht zu gebrauchen… Im IE7 klappts dann endlich, nachdem man die Seite den vertrauenswürdigen Seiten zugewiesen hat; der Text wird zwar auch angezeigt, kann aber nicht bearbeitet werden.

Waren das noch Zeiten, als nicht jeder Depp irgendwelche komplizierten Dinger bauen musste, sondern einfach auf normales HTML (und vielleicht ein bisschen JavaScript als Formularprüfung) gesetzt wurde…

Mal schauen, ob es bei D-Link irgendwo noch andere Kontaktmöglichkeiten gibt (mal abgesehen von den teuren Servicenummern). Aber zumindest weiß ich jetzt, von welchem Unternehmen ich mir nie Produkte kaufen werde (mal ganz abgesehen davon, dass die Software auf den D-Link-Produkten scheinbar auch nicht die beste ist)…

Bundestag und die Technik...

Der Stream zur Anhörung zwecks Netzzensur wurde pünktlich gekillt — weil ja im Livestream nun die Bundestagssitzung kommt (Schallschutzmauern und so). Um's mal mit einem Zitat aus Twitter zu sagen:

Na sowas: Schluss mit #Zensursula TV, weil eine andere Übertragung ansteht? Der Bundestag hat halt nur einen TV-Kanal im Internetz #auweia

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, höchstens noch der Hinweis auf das ebenso technisch toll umgesetzte Petitionssystem. Und dass die Bundestagssitzung fast so viele Politike vorweißen kann wie die Anhörung Experten hat? Politiker, einfach nur faul.

Rapidshare und der Kommerz

Nachdem man vom deutschen Rapidshare hört, dass IP-Adressen weitergegeben werden, klingt das schon fast nach Deutschland. Wenn man allerdings — wie auf newsbox.cc liest, dass in der .com-Variante Accounts wegen dynamischen IP-Adressen gesperrt werden, denkt man schon fast an deutsche Politiker und andere Größen. „Dieses Problem kann auftreten, wenn Ihre IP-Adresse mehrmals am Tag gewechselt
hat.“
heißt es da so schön. Rapidshare war mal cool, inzwischen sieht man das typische Problem mit dem Geld verdienen: Wenn es einmal angefangen hat, werden Projekte immer weiter kommerzialisiert.

Schade, dass — dank misslungenen Redesigns — das Mediencenter von der Firma mit dem T nicht so bequem zu bedienen ist :(

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