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Tipps und Tricks, aber auch Kritik - breit gefächert von Technik bis hin zum Design, manchmal (oder immer öfter) auch Politik.
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Zusammengefasst: Alles wie bisher.
Von e7 am 12.09.2008, 14:54 in der Kategorie Das tägliche Leben mit den Tags gema css3 ie user-agent browser chrome google zusammenfassung. Kompletten Eintrag zeigen
Formularflut
Heute hat Johannes Kreidler seine Aktion mit den über 70.000 Formularen durchgeführt — unter anderem wird hier davon berichtet. Der Schlusssatz ist dabei der schönste:
Die GEMA findet das aktuelle Urheberrecht prima.
Klar. Und deshalb dürfen die nun auch über 70.000 Formulare bearbeiten.
Edit: Inzwischen gibt es bei Gulli eine tolle Zusammenfassung — lesenswert!
:not — und der IE
Ich bin über einen recht netten Blogeintrag zum :not-Selektor gestolpert. Fazit:
The :not() selector is only supported by modern browsers (Firefox, Safari and Opera), :not(IE).
Wenn wir gerade schon beim IE und CSS3 sind: Farben in CSS 3. Auch hier sieht man wieder eklatante Lücken beim IE.
Noch viel schlimmer ein ZDNet-Bericht:
Die mobile Version des Microsoft-Browsers soll die Rendering-Engine der Desktop-Version des Internet Explorer 6 erhalten. Damit können Windows-Mobile-Geräte zukünftig alle Websites darstellen, die sich auf einem PC mit dem IE6 anzeigen lassen.
Ich habe es inzwischen sowieso aufgegeben, für den IE irgendwelche Hacks einzubauen… Außerdem habe ich eine schöne Übersicht über CSS3 im IE8 gefunden.
User-Agents
Wer schon immer mal wissen wollte, wie die User-Agents zu Stande kamen, findet auch dazu einen interessanten Artikel. Beispiel:
Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13
Dass Chrome kein OpenSource-Projekt ist, liest man übrigens auch hin und wieder. Die Innovationen sind übrigens auch schon existent.
Fazit
Fazit? Kurz gefasst: Alles bleibt wie bisher.
CDU und Verfassung?
Von e7 am 12.09.2008, 13:12 in der Kategorie Niederschmetternde Erkenntnisse mit den Tags politik wahl hartz iv verfassungswidrig grundgesetz. Kompletten Eintrag zeigen
Im Tagesspiegel findet sich heute ein interessanter Artikel, dessen Überschrift alleine schon genug aussagt: Rentner und Arbeitslose als Wähler zweiter Klasse? Hier einmal ein paar kurze Ausschnitte:
Der RCDS-Vorsitzende Ludewig hat ein Thesenpapier an sämtliche Vereinigungen der CDU geschickt. … Die Lösung könnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein.“ Allein mit „Hartz-IV-Beziehern und Rentnern“ könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.
Der Typ ist übrigens ebenfalls Mitglied der CDU. Nachdem neben Verfassungsbrüchen und „rechts neben der CSU ist keiner“ sowieso niemand mehr erwartet, dass von CDU/CSU sinnvolle Vorschläge kommen, kommt nun von einem CDU-nahen Verband die direkte Aufforderung zum Verfassungsbruch.
An sich ist die Idee ja genial: Hartz-IV-Bezieher und Rentner sind potentiell die Personengruppen, die am meisten unter der Politik der großen Parteien (und insbesondere der fast rechten CDU/CSU) leiden — und dummerweise werden die beiden Personengruppen auch immer größer, immer einflussreicher. Was läge da also näher, deren Stimmgewicht zu halbieren und die Stimmen der Gutverdienenden einzusammeln? Mit ein paar Senkungen von z. B. der Arbeitslosenversicherung etc. dürfte das kein großes Problem sein.
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