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»Wenn ich einmal alt bin, werde ich nur nörgeln — das wird ein Spaß!«

Tipps und Tricks, aber auch Kritik - breit gefächert von Technik bis hin zum Design, manchmal (oder immer öfter) auch Politik.

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Android-App: XConstruction + Lösung

Ein Android-Spiel, das mir neuerdings recht viel Freude bereitet, ist XConstruction. In dem Spiel muss man Eisenbahnbrücken bauen, die einen Zug tragen können (der nett animiert darüber fährt *g*). Die Physik-Engine ist zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber durchaus brauchbar, um Spielspaß aufkommen zu lassen.

Der Level, der mich bisher am meisten Nerven gekostet hat, ist dabei Level 7 — deshalb hier meine Lösung. Da ich das Bild nicht direkt einbinden will und ich keine Spoiler-Funktionalität hier habe, bitte unten den Dateianhang direkt auswählen.

Zugegeben, ich habe auch erst im Netz gesucht, wie man das angehen sollte — immerhin hat das Abstützen auf dem Boden vorher (in den Leveln vorher) nie so richtig geklappt, deshalb hatte ich das gar nicht mehr versucht. Den Rest werd ich aber wieder komplett selbst machen :) Wer trotzdem Lösungen will, findet hier Ansätze: 1-5 und 6-10. Von dort hab ich auch die Inspiration mit dem Abstützen, konnte aber die dortige Lösung nochmals überbieten im Verbrauch (die übrigens nicht funktioniert hat, wie schon dort von „mit viel Glück“ geahnt werden konnte).

4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness

In den letzten Tagen sieht man wieder mehr und mehr richtige Kunst. Leute basteln Sachen, die nicht wirklich alltagstauglich sind, dafür aber recht kreativ und interessant. Waren es vor kurzem die audiovisuell umgesetzten Aktienkurse, ist es jetzt das Spiel 4 Minutes and 33 Seconds of Uniqueness. In einem Blogeintrag schreibt Petri Purho (Kloonigames, der mit dem Crayon Physics) zu seinem Spiel:

As long as we have each other, we’ll never run out of problems

Interessant ist das Spielkonzept. Wer's selbst herausfinden will, sollte jetzt besser aufhören zu lesen. Man kann das Spiel eigentlich nur so lange spielen, wie kein anderer Mensch auf der Welt auf die Idee kommt, das auch zu tun. Wer 4:33 Minuten durchhält, hat sozusagen „gewonnen“.

Pluto strikes back! und Zen Bondage

Aus der Menge der kostenlosen Physik-Spiele, die ich mir geladen habe, heute noch zwei spannende Kandidaten.

Der erste: Pluto strikes back. Im Prinzip eine Art Pinball im Weltall. Der Spieler hat die Aufgabe, mit dem Baseballschläger die umherfliegenden Gesteinsbrocken auf die Planeten zu feuern. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig (wegen den 360 Grad), aber intuitiv.


Eingebundenes Bild

Das Spiel gibt's hier.

Das nächste Spiel ist Zen Bondage. Wie der Name schon sagt, geht es um Fesselspiele mit einem Seil :) Aufgabe des Spielers ist, mit 100 Meter Seil den Gegenstand zu verhüllen. Die Schwierigkeit besteht dabei nicht in der begrenzten Seillänge, sondern das Teil überall in die Ecken zu bringen. Eingewickelt werden können beispielsweise eine Schlange, eine Schildkröten oder ein Elefant.


Eingebundenes Bild

Da die Herstellerwebsite nicht erreichbar ist, ein Verweis auf einen anderen Testbericht.

Planet of the Jellies

Heute hab ich ein paar Gratis-Spiele zusammen gesammelt, die ich im Laufe der nächsten Tage testen werde — und die besten werden sowohl einen Eintrag im Startmenü bekommen als auch hier erwähnt. Ein für das fast schon zu einfache Spielprinzip verdammt süchtig machende Spiel: Planet of the Jellies. Insgesamt eine Art Space Invader, nur, dass diese nicht schießen. Ansonsten kommen sie immer näher, und man muss immer drei der gleichen Farbe sammeln. Der Autor beschreibt sein Spiel so:

You have to save the planet from invading space invaders. The space invaders have a weakness if they are stacked according to the match-3 rules they will die and disappear! Click space invaders to drop them. Try to stack them in piles (or lines) of three or more.

Zur Download- und Beschreibungsseite des Spiels. Hier ein kleiner Screenshot:


Eingebundenes Bild

Insgesamt gelungen (neben der Spielidee ist vor allem die Musik lustig), jedoch sieht man manchmal die Farben der Invaders (bzw. die Invaders selbst) nicht richtig — im Unterverzeichnis data kann man das Hintergrundbild (background.jpg) theoretisch ändern (in Paint aufmachen und schwarz anmalen) — wer sich also schwer tut, kann hier eingreifen.

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